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Das benötigen Sie pro Liter Kombucha-Ansatz:
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Original-Kombucha-Teepilz mit ca. 50 bis 100 ml Ansatzflüssigkeit.
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1 - 2 große,
gehäufte Teelöffel
Tee (ca. 5 - 10 g: je nach Teesorte).
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100 bis 125 g
Zucker.
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1 Wasserkessel zum Tee kochen.
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1
Ansatzgefäß aus lasiertem Steingut oder Porzellan.
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1
luftdurchlässiges Abdecktuch aus Baumwolle oder Zellstoff.
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1
Befestigungsgummi für das Tuch.
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1 Sieb, 1
Trichter, 1 Kochlöffel, 1 Litermaß und ausreichend Flaschen zum Abfüllen und Lagern.
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Fairer Tipp: Alles Zubehör, außer dem
Kombucha-Teepilz, können Sie preiswerter im Supermarkt einkaufen
als teuer im Internet zu bestellen!
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Fertiges Kombucha-Getränk:
spritzig, frisch und lecker!
Traditionelle
Kurzanleitung
Die Herstellung des Getränkes ist denkbar einfach:
Man
kocht einen ganz normalen Tee, läßt diesen ggf. auf die benötigte
Temperatur abkühlen. Pro Liter Wasser nimmt man nach Geschmack und Sorte
ein bis zwei gehäufte Teelöffel grünen
Tee (vorzugsweise). Empfehlung:
„Chinesischer Special Gunpowder“.
Die Ansatzmenge richtet sich nach Ihrem Verbrauch, ich empfehle mit 3 bis
4 Liter anzufangen, und wenn Sie später feststellen, daß Sie mehr
trinken, können Sie auch mehr ansetzen. Rechnen Sie anfangs je ein Glas
morgens und abends, so reichen Ihnen für 1 Person 3 Liter ca. 10 – 12
Tage. Am
Besten eignet sich ein größeres Steingutgefäß
(innen lasiert), wie z. B. ein Rumtopf (4,5 oder 10 Ltr.) oder ein
Porzellangefäß, ein Sauerkrauttopf, Schmalztopf oder Gurkentopf (bis 30 Liter oder mehr). Ein
Glasgefäß eignet sich nicht so gut, da der Kombucha die Dunkelheit bevorzugt.
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Am Besten eignet sich der Grüntee für den Kombuchaansatz!

Sie können auch schwarzen Tee nehmen, oder beide mischen,
entsprechend ändert sich der Geschmack: bei Grüntee ist er milder bei
Schwarztee wuchtiger. Erfahrungsgemäß mag er aber lieber Grüntee. Hinzu
kommt, daß bei Grüntee wertvolle Inhaltstoffe noch enthalten sind, die
beim Schwarztee bereits fermentiert sind. Achten Sie auf eine gute
Wasserqualität entsprechend der
Teesorte. |
Auch
können Sie Kräutertees
verwenden (2 - 3 TL/Ltr.), sollten aber darauf achten, daß keine Kräuter mit stark
ätherischen Ölen dabei sind, wie z.B. Fenchel,
Zitronenmelisse, Pfefferminze, Kamille Salbei, Thymian, Bergamotte etc., da
diese sich negativ auf die Symbiose des Pilzes auswirken können,
v. A. bei längerem Gebrauch.
Auch Ginseng hat sich bei mir nicht bewährt.
Bewährte Kräuter sind:
Brennessel,
Schafgarbe, Löwenzahn, Wegerich, Brombeerblätter, Himbeerblätter,
Johannisbeerblätter, Schachtelhalm, Holunderblüten, Johanniskraut,
Ringelblumenblüten, Walderdbeerblätter und Königskerzenblüten. Hier können Sie
nach Ihren Vorlieben durchaus experimentieren, als Basis empfehle ich aber
immer die Hälfte Grüntee zu nehmen. Mehr dazu auf meiner Seite
Kräuterrezepte.
Auf
meinen
Kräuterseiten
finden Sie wertvolle Tipps und gute Bilder zum Kräutersammeln.
Sauberkeit
und Hygiene sollte Voraussetzung sein!! Alle Geräte, Utensilien,
den Topf vorher bitte mit kochendem Wasser reinigen, auch die Hände
sollten sauber sein!
Der
Tee sollte gut ziehen,
je nach Sorte 2 bis 5 Minuten, Kräutertee länger, und abkühlen
auf Zimmertemperatur. Niemals den Pilz in heißen oder warmen Tee
geben, er lebt!!
Pro Liter geben Sie 100 – 125 g braunen Rohrzucker
aus Zuckerrohr (kristallin, nicht in Pulverform = zu viel Melasse) bei und
rühren mehrfach gut um. Sie können auch weißen Zucker nehmen, aber
brauner Rohrzucker ist einfach besser, hochwertiger als
weißer
Raffinadezucker.
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Nun geben Sie „Ihren
Kombuchapilz“ in den Tee, mit der hellen Seite nach oben, ebenso
die mitgelieferte fertige Kombucha-Flüssigkeit zum Ansäuern, dies sollte
ca. 5-10% des Ansatzes sein, es geht notfalls aber auch ohne. |
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Klick mich! |
Das Gefäß wird mit einem sauberen Tuch oder luftdurchlässigem Küchenpapier abgedeckt, damit der Pilz
atmen kann, ohne daß Staub oder Insekten den Tee verunreinigen können. Den Pilz bitte niemals luftdicht über
einen längeren Zeitraum verschließen, er lebt, er „atmet“. Nehmen Sie ein kräftiges Gummi (z. B.
Hosengummi)
um das Tuch zu befestigen, träufeln als Säureschutz etwas Essig auf das
Tuch, so daß es sich gerade so voll saugt, v. A. am Rand, und ziehen es
dann am Rand nochmals richtig straff, damit die Falten verschwinden und es
gut abschließt und selbst die raffinierteste Mücke nicht reinkommt. Sollte
Ihr Pilz untergehen, so ist dies genauso gut als wenn er schwimmt. Ist er
untergegangen, so bildet sich auf der gesamten Oberfläche ein neuer Pilz,
der Anfangs wie eine Membran aussieht, aber zunehmend in der Stärke
wächst. Diese verwenden Sie beim nächsten Ansatz natürlich wieder mit,
ebenso wie den älteren Pilz (untendrunter), solange bis Ihr neuer Pilz
eine ausreichende Stärke erreicht hat (0,5 bis 1 cm).
Das Ganze bleibt bei Zimmertemperatur „in
Ruhe“ 6 - 15 Tage stehen, bis das Getränk „reif“ ist. Je höher
die Außentemperatur (Sommer) um so schneller (6 - 8 Tage) „arbeitet“
Ihr Kombucha; im Winter kann er die doppelte Zeit brauchen. Generell gilt,
je länger Sie ihn stehen
lassen, um so „saurer“ wird
er, um so früher um so süßer. Also ist dies auch von dem individuellen Geschmack abhängig:
probieren! „Normal“ ist ein ausgewogener süß-säuerlicher Geschmack,
v. A. im Sommer und bei Kindern beliebt. Das fertige Getränk moussiert,
perlt, schmeckt fast wie ein Weißherbst... Es wird mittels Trichter
und Teesieb in saubere Flaschen
gefüllt (Plastikverschlüsse, kein Metall, dies oxidiert) und wird in den
Kühlschrank gestellt, wo es sich lange hält.
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Sobald der erste Ansatz abgefüllt ist, können Sie mit dem nächsten
beginnen, so daß Sie immer genügend Kombucha vorrätig haben. – Wollen
Sie in Urlaub fahren, oder mal
aussetzen, so stellen Sie Ihren Pilz in den Kühlschrank,
mit Flüssigkeit und einem Tuch bedeckt, dort hält er sich ein paar
Wochen ohne zu „arbeiten“.
Wenn Sie Ihren neuen Freund gut behandeln, kann er Sie Ihr ganzes Leben
begleiten, Sie können ihn immer wieder neu ansetzen. Nach oben verjüngt
er sich mit einer helleren Schicht immer wieder neu. Ist er zu dick (mehr
als 3 cm) geworden, so nimmt man die untere (vom Tee) dunkle und
verbrauchte Schicht ab, sie hat ihr Leben erfüllt und darf auf den
Kompost.
So gesehen, ist er eine Anschaffung fürs
Leben..., die sich auch rechnet..., deshalb ist
Qualität wichtig, denn mit einer
guten Ausgangsqualität können Sie viel Geld, Nerven und Zeit
sparen!
Was
er nicht mag: Luftdicht verschlossen sein, Licht, Zigarettenrauch,
Unsauberkeit,
aromatisierte Teesorten (künstliche,
chemische
Aromastoffe), Küchendünste, direkte Nähe von Zimmerpflanzen (Sporen),
minderwertige oder alte Zutaten, Mücken und deren Maden, Kräuter die einen
hohen Gehalt an ätherischen Ölen haben, wie z .B.
Fenchel, Zitronenmelisse, Pfefferminze, Kamille, Salbei, Thymian
etc.
Auch Roibuschtee (Rotbuschtee), Matetee, Matcha und Earl-Grey-Tee (Bergamotte) haben sich bei mir ebenso wenig
bewährt wie Ginseng.

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Mein Tipp:
Nehmen Sie einen guten Kombucha-Teepilz für ein gutes
Kombucha-Getränk!
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Internet-Bestellen ist
Vertrauenssache, deshalb sollten Sie immer darauf achten,
einen persönlichen Ansprechpartner zu haben, an den Sie sich
auch wenden können.
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Meine Telefonnummer lautet:
05621/94664, ich bin also auch als Mensch für Sie da, direkt
ansprechbar wenn Sie Fragen haben - und kein anonymer
E-Mail-Briefkasten...
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