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Wasser

Wasser: lebendige Urnatur!     © Kombucha-Teepilz.de  

ist der Ursprung allen Lebens und die Seele des Tees!

Die Wasserqualität ist für einen guten Tee wie auch für den Kombucha-Teepilz und somit ein gutes Kombuchagetränk von entscheidender Bedeutung, es ist die Mutter des Tees und des Kombuchas! Wasser ist das Lebenselixier schlichtweg, immerhin besteht der Mensch zu 65 bis 75 Prozent aus Wasser, also bis zu Dreiviertel!
Es ist das meistgetrunkene Getränk der Welt, gefolgt vom Tee. Das Wasser beeinflusst wesentlich das Aroma und den Geschmack des Tees und des Kombuchagetränkes. Verwenden Sie möglichst weiches, kalkarmes Wasser, denn je feiner der Tee, desto neutraler sollte das Wasser sein. Die auf den Verpackungen meist angegebenen Teemenge pro Liter Wasser beziehen sich auf weiches Wasser. Sollten Sie hartes Wasser haben, so kann Ihnen ein Wasserfilter sicherlich gute Dienste leisten. Auch stilles, geschmacksneutrales Quell- oder Mineralwasser wäre für den Tee eine Alternative, der Kombucha ist bei Mineralwasser aber recht wählerisch, er mag nicht jedes! Insbesondere mag er keine zu hohe Konzentration an Mineralien! Eine Empfehlung kann ich nicht aussprechen, da wir hier ein sehr gutes Wasser haben, und ich nie in die Verlegenheit kam, ein anderes Wasser auszuprobieren. In einer Großstadt wie z. B. Frankfurt, kann das schon ganz anders aussehen.
Ein hartes Wasser verändert nicht nur den Geschmack des Tees, insbesondere des Grüntees, indem es das feine Aroma zerstört, sondern es kann auch das Wachstum des Kombucha-Teepilzes beeinflussen.


Wenn Sie z. B. mal in eine andere Gegend mit einem anderen Wasser umgezogen sind, und dann feststellten, daß der Kombucha deutlich schlechter oder aber auch deutlich besser - bei keiner Veränderung aller anderen Zutaten und Vorgehensweisen beim Teekochen und Ansetzen - gewachsen ist, so liegt dies mit großer Wahrscheinlichkeit an der veränderten Wasserqualität! So gibt Ihnen der Kombucha immer eine klare Antwort. Schwieriger ist es, wenn Sie mehrere Komponenten verändert haben, denn dann können Sie nicht mehr mit Gewißheit sagen, an welcher es lag. Da hilft dann immer nur ein Gegenversuch!
 
Um so weicher, kalkfreier und chlorfreier das Wasser ist, um so besser ist es für qualitativ hochwertige, zarte Teesorten geeignet. Ein hartes Wasser verträgt sich am ehesten noch mit kräftigen Schwarzteesorten, wie Assam, Ceylon, Darjeeling, Ostfriesentee o. ä. Kräutertees hingegen sind durch hartes Wasser kaum zu verderben.
Leider wird von vielen die Bedeutung eines guten Wassers für den Tee und den Kombucha immer noch unterschätzt. Bei einem feinen grünen Tee können Sie den Geschmack vollkommen verderben, er wird bitter, ja Sie nehmen ihm den Charakter! Dies kann übrigens auch durch zu lange Ziehzeiten passieren.
In vielen Gegenden ist die Wasserqualität gut, weder zu hart noch zu Chlor- oder Kalkhaltig. Dies können Sie erfahren über Ihre zuständige Stadt- oder Gemeindeverwaltung, bzw. das zuständige Wasserwerk. Allerdings ist darauf auch nicht immer Verlass, denn bei erhöhter Keimbelastung des Trinkwassers wird z. B. erhöht gechlort oder bestrahlt. D. h. die Wasserqualität ist nicht unbedingt immer gleich bleibend.
Eine Deutschland-Übersicht der Härtegrade finden Sie hier oder dort.
Wenn Ihr Wasser nicht so toll ist, können Sie es etwas aufwerten, indem Sie es fünf Minuten kochen lassen, es ggf. zwei mal abkochen oder einen Wasserfilter verwenden.
  Sprudelnder Lebensquell.    © Kombucha-Teepilz.de

Zum Glück hat der Original-Kombucha-Teepilz eine enorme Anpassungsfähigkeit an alle veränderten Umstände, auch an ein anderes Wasser, er braucht allerdings schon seine Zeit dafür, also einige Ansätze!

Auf dem Markt sind auch die verschiedensten Wasseraufbereitungsanlagen oder -Systeme, die unterschiedlichste Methoden, wie z. B. Wasserverwirbelung oder Energetisierung nutzen. Dazu kann ich nicht allzu viel sagen, da ich - wie erwähnt - nie in die Verlegenheit kam, mir über das Wasser Gedanken machen zu müssen..  Diese Systeme werden oftmals sehr polemisch in den Werbeaussagen beworben, obwohl ihr wirklicher Nutzen wissenschaftlich kaum bewiesen ist, was nicht heißen soll, daß sie nicht funktionieren. Skeptisch sollte man aber werden, wenn als Kaufpreis fast astronomische Summen gefordert werden, und sich fragen, ob diese in einem wirklichem Verhältnis zum eigenen Nutzen stehen, ob man sie wirklich braucht...
Selber habe ich schon vor vielen Jahren eine Methode probiert, die sich auch heute noch bewährt, sehr einfach und dennoch effektiv ist, und die Sie selber äußerst preiswert anwenden können: das energetisieren des Wassers mit klaren, naturgewachsenen Bergkristallen.

Nehmen Sie stets frisches Wasser, denn dies enthält Kohlensäure und Sauerstoff, was abgestandenes Wasser verloren hat und deshalb fade schmeckt.

Das Teewasser sollte auf jeden Fall erst mal kochen! Für den Aufguß von grünem Tee sollte es stets fünf bis zehn Minuten abkühlen um die auf der Packung angegebene Temperatur, die der Tee für den Aufguß benötigt, zu erreichen. Gute Dienste leistet hier ein Wasser- oder Teethermometer. Mit der Zeit bekommen Sie aber ein "Händchen" für die richtige Temperatur.

Ein gutes Wasser, gute Zutaten und ein guter Kombucha-Pilz ergeben ein gutes Kombucha-Getränk.


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